Blühende rosa Rose als Symbol für Ruhe, inneren Frieden und Meditation Blühende rosa Rose als Symbol für Ruhe, inneren Frieden und Meditation

Meditation beginnt nicht erst, wenn du die Augen schließt – sie beginnt mit der inneren Ausrichtung deines Geistes. Doch wie bringst du deinen Geist zur Ruhe? Und was braucht es wirklich, um eine tiefe, wirkungsvolle Meditationspraxis zu entwickeln?

In diesem Artikel erfährst du die 5 wesentlichen Grundlagen, die du verinnerlichen darfst, um dauerhaft in der Stille anzukommen. Als bildliches Beispiel nutzen wir den Geist als jungen Hund: auch er muss lernen, dir zu folgen – nicht vorauszurennen, nicht abzulenken, sondern bei dir zu bleiben.

Ein Vergleich: Der Geist als junger Hund

Stell dir vor, du hast einen verspielten, jungen Hund. Er ist voller Energie, springt herum, schnüffelt an jeder Ecke und lässt sich von jedem Geräusch ablenken. Genauso ist auch unser konditionierter Geist, der seinen emotionalen Körper als sich selbst erkannt hat und durch diese Verwirrung, welche durch den Verstand erzeugt wird, sein wahres Selbst nicht erkennt.

Doch mit Geduld, Liebe und Übung lernt der Hund zu folgen – und genauso lernst du durch Selbsterkenntnis zuerst die Stille in dir, indem die bedingungslose Liebe wohnt, deinen Geist sanft in die Gegenwart zu führen. Meditation ist also keine sofortige Stille, sondern ein liebevolles Training.

1. Lerne, die innere Ruhe zu bewahren – egal was passiert

Ein ruhiger Geist entsteht nicht durch perfekte Umstände, sondern durch Selbsterkenntnis. Fähigkeit, trotz Unruhe in der Ruhe zu bleiben.

Warum das wichtig ist:
Im Alltag bist du ständig äußeren Einflüssen ausgesetzt. Doch Meditation bedeutet, dass du im Inneren deinen Frieden gefunden hast und nicht mehr die Erfüllung im Außen suchst. Meditation führt zum Erwachen und bewusstem Leben.

Praxis-Tipp:
Jedes Mantra ist nur ein Werkzeug, dass du nach dem Erkennen der Wahrheit nicht mehr benötigst. Sei die Stille stattdessen über die Stille zu meditieren. Erkenne die einzige Wahrheit denn die Wahrheit wird dich befreien ( Johannes 8:32)

2. Lerne, im Hier und Jetzt zu leben

Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft noch nicht da. Doch unser Geist springt ständig zwischen beidem hin und her. Meditation beginnt im gegenwärtigen Moment.

Warum das wichtig ist:
Nur in der Gegenwart kannst du dich wirklich spüren – nur hier kannst du bewusst leben und reagieren statt nur zu funktionieren.

Praxis-Tipp:
Fokussiere dich in jeder Sekunde auf das Leben in dir: das Sehen, Hören oder Fühlen. Beobachte bewusst – ohne zu bewerten. So kultivierst du Präsenz.

3. Lerne loszulassen

Gedanken, Gefühle, Erwartungen – vieles tragen wir unnötig mit uns herum. Doch Meditation ist ein Raum des Loslassens.

Warum das wichtig ist:
Ein voller Geist ist wie ein überladener Rucksack: Du kommst nicht voran. Loslassen schafft Platz für neue Klarheit.

Praxis-Tipp:
Visualisiere bei der Meditation, wie du mit jedem Ausatmen etwas loslässt: eine Sorge, einen Gedanken, ein „Ich muss“. Spüre die Erleichterung.

4. Erkenne deinen wahren Wert – das Göttliche in dir

Es geht nicht darum, dass der Geist sich selbst liebt. Vielmehr geht es um das Erkennen einer tieferen Wahrheit: In dir lebt das Leben selbst. In dir lebt Gott. Und aus dieser Erkenntnis heraus entsteht Ruhe, Vertrauen und Liebe – ganz von selbst.

Warum das wichtig ist:
Solange wir unseren Wert im Außen suchen, bleibt unser Geist rastlos. Doch wenn wir wirklich erkennen, dass wir Teil des Göttlichen sind – dass das Leben selbst durch uns wirkt –, dann fällt jede Anstrengung ab. Wir müssen nicht mehr jemand sein. Wir sind.

Dieses Erkennen ist keine mentale Idee, sondern eine stille Gewissheit, die sich im Herzen offenbart – jenseits von Worten, jenseits vom Denken. Sie bringt tiefen inneren Frieden, weil wir aufhören zu kämpfen. Das ist die wahre Grundlage für einen ruhigen Geist.

5. Lerne, mit anderen so umzugehen, wie du behandelt werden möchtest

Meditation endet nicht auf dem Kissen – sie beginnt im Miteinander. Wenn du deinen Mitmenschen mit Mitgefühl begegnest, beruhigt sich auch dein Geist.

Warum das wichtig ist:
Zwischenmenschliche Konflikte entstehen oft durch Projektionen. Achtsamkeit im Umgang mit anderen ist auch Achtsamkeit im Umgang mit dir selbst.

Praxis-Tipp:
Übe, vor jeder Begegnung innerlich zu sagen: „Mögest du glücklich sein.“ Das öffnet dein Herz und schafft eine neue Qualität in deinen Beziehungen.

Fazit: Meditation beginnt durch Selbsterkenntnis

Wie der junge Hund lernt, dir zu folgen, lernt dein Geist, still zu werden, wenn du ihm regelmäßig diese 5 Grundlagen beibringst:

1. Innere Ruhe bewahren
2. In der Gegenwart leben
3. Loslassen lernen
4. Deinen göttlichen Ursprung erkennen
5. Mitfühlend handeln

Beginne heute – und dein Geist wird dir mit Stille antworten.

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