Hand hält Herz im Sonnenuntergang am Meer – Spiritueller Podcast Jesus liebt einander Hand hält Herz im Sonnenuntergang am Meer – Spiritueller Podcast Jesus liebt einander

Spiritueller Podcast mit

In dieser Podcast-Folge zu Karfreitag und Ostern lade ich dich ein, die Botschaft Jesu neu zu verstehen – jenseits von Traditionen und Religion. Für mich ist Jesus Christus nicht Religion, sondern Wahrheit und Liebe, die uns den Weg zum Vater zeigt. Du erfährst, was das neue Gebot der Liebe bedeutet, warum Vergebung die wahre Kraftquelle ist und wieso jedes Problem letztlich ein Mangel an Liebe ist. Außerdem sprechen wir darüber, wie gelebte Barmherzigkeit dein Leben verändert, wie du Konflikte als Chance für Wachstum nutzen kannst und warum wahre Nachfolge Jesu bedeutet, Liebe in die Tat umzusetzen. Frohe Ostern – egal ob du feierst oder nicht: Die Liebe ist das Entscheidende, das uns rettet und verwandelt.

Inhalt dieser Episode

  • Warum Ostern mehr ist als Tradition und Rituale
  • Mit Jesus sprechen statt nur über ihn reden
  • Das neue Gebot der Liebe und seine Bedeutung im Alltag
  • Probleme als Zeichen fehlender Liebe verstehen
  • Bewusste Entscheidung für die Ruhe: Bodenplatte der Meditation
  • Vergebung und Barmherzigkeit als wahre Kraftquellen

Was du aus dem Podcast mitnimmst

  • Jeder Tag kann Ostern und Weihnachten im Herzen sein
  • Liebe entscheidet über echte Nachfolge Jesu
  • Angst weicht der vollkommenen Liebe
  • Nicht nur Worte, sondern Taten zeigen wahren Glauben
  • Vergebung bringt Wachstum, Frieden und innere Freiheit

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Transkript zum Podcast

Warum Ostern mehr ist als Tradition

Ich grüße auch am Karfreitag, an dem sich die Christen auf Ostern vorbereiten. Und auch darüber möchte ich Euch gerne etwas erzählen. Ich erinnere Euch wieder daran, dass ich mit Religionen nicht zu tun habe. Für mich ist Jesus Christus keine Religion, für mich ist er die Wahrheit, die Brücke zwischen dem Vater und dem Weltlichen. Wenn ich über Jesus Christus zuerst spreche, ist es interessant zu sagen, über jemanden zu sprechen, denn ich kann über jemanden sprechen, meistens wenn dieser jemand nicht dabei ist.

Mit Jesus sprechen statt über ihn

Deswegen werde ich nicht über Jesus Christus sprechen, sondern ich werde mit Jesus Christus sprechen, denn er sagte: Ich bleibe bei euch bis ans Ende der Welt (Mt 28,20). Das bedeutet ich kann nicht über ihn sprechen als wäre er nicht da. Und ich kann nicht etwas feiern, was im Sinne der Wörter, täglich zu feiern wäre und ist und bleibt.

Weihnachten und Ostern – täglich im Herzen leben

Für mich ist jeder Tag Weihnachten und Ostern zugleich. Es gibt keine speziellen Tage, an denen ich mich erinnern muss, was für mich getan wurde. Wenn ich das nur an je drei Tagen an Ostern und Weihnachten machen müsste, dann wäre es zu wenig. Trotz allem verpacke ich es nicht in Religionen, denn in meinem Inneren weiß ich, dass Gott die Liebe ist und das Jesus Christus Gottes Liebe verkörpert hat. Um uns zu zeigen und um uns zur Wahrheit zu rufen.

Eier, Schinken, Schokohasen – wo bleibt der Kern?

So wie Johannes gesagt hat, der Täufer, kehrt um und lasst Euch taufen. Auf der Erde habe ich oft bemerkt, dass es mit der Taufe gut klappt, jedoch die Umkehr vergessen wird. Zusammen verpackt mit Traditionen wie Eier suchen im Garten, Schinken essen und Schokohasen. Traditionen sind nicht verkehrt solange die Menschen nicht vergessen, worum es in Wirklichkeit geht. Und alles andere wirklich als Tradition annehmen. Wenn wir wissen, was für uns getan worden ist, anders erklärt, wenn wir uns schon vergewissert haben, ob es für uns getan wurde. Das ist immer die große Frage, die ich den Christen stelle, bist du gerettet? Ja, ich bin getauft, ich gehe in die Kirche, ich bin gerettet. Denn Jesus sagte, ein neues Gebot gebe ich Euch: liebt einander, wie ich Euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben, daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt. Es steht geschrieben in (Joh 13,34–35), das bedeutet, es ist klar ausgedrückt: wenn wir einander lieben, dann sind wir seine Jünger und es geht darum, dass jeder sich selbst diese Frage stellen sollte.

Feinde lieben – geht das wirklich?

Wenn jemand gegen andere Personen ankämpft, z. B. andere beleidigt, in den Streit hineingeht, ja sogar der ein oder andere vor Gericht erscheint, weil sie sich nicht einigen können. Es soll sich jeder die Frage stellen, was hätte Jesus in diesem Fall getan? Soll sich jeder diese Frage stellen, was feiern wir an Weihnachten und Ostern, was heißt zu lieben und was heißt Probleme zu haben. Probleme zu haben heißt nichts anderes außer gerade nicht lieben zu können.

Kleine Geister oder große Liebe?

Das größte Problem ist die Lieblosigkeit, denn wenn ein Mensch liebt, wird seine innere Welt anders ausschauen. Er wird nicht mehr seine Augen auf die Bösheit ausrichten, auf keinen Fall darauf, wer hat mir was angetan. Das machen die kleinen Geister. Aber es gibt auch wirklich Menschen, die nicht nur Ostern und Weihnachten feiern, sondern die wissen, in der Vergebung liegt die Kraft und in der Vergebung liegt mein Wachstum. Und Jesus sagte, wir sollen unsere Feinde lieben. Andere wiederum, die kleine Geister bleiben wollen, werden hier sagen, das geht nicht immer. Und ich sage Euch, doch es geht. Weil wir lieben nicht die Geschichte eines Menschen, wir lieben nicht die Fehler die diese Person gemacht hat sondern wir sind in der Lage, jede einzelne Person so anzuschauen, als eine vollkommene Idee Gottes, die noch an sich zu arbeiten hat. Und wir sind in der Lage Verständnis dafür zu entwickeln und zu haben, dass diese Person, ja, nur das von sich geben kann oder gerade schafft, denn die Entwicklungsstufe noch nicht ausreichend ist. D. h. das diese Person noch nicht bereit ist zu lieben und zwar bedingungslos zu lieben. Das unterscheidet einen der wirklich gerettet ist und Jesus folgt, denn Jesus sagte, folget mir. D. h. alle anderen die es nicht tun möchten, weil sie sich noch von der anderen Kraft beeinflussen lassen, was wir das Böse nennen, heißt noch nicht bereit sind in die Rettung hineinzugehen. Ob diese Menschen Ostern feiern oder nicht oder ob sie den Weihnachtsbaum aufbauen oder nicht, ist im Endeffekt vollkommen irrelevant, trotz allem wenn jemand es gut tut, soll er es auf jeden Fall tun.

Liebe in Konflikten anwenden

Ich möchte Euch noch daran erinnern, was in unserer Bibel steht:

„Ihr Lieben, lasst uns einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.“

1 Joh 4,7–8

Also, es steht so schön alles geschrieben und trotz allem tun sich die Menschen so oft so schwer, obwohl jedes Mal egal welches Problem ihr habt oder ihr glaubt zu haben, geht es wirklich nur darum ob du etwas mit oder ohne Liebe erledigt hast. Es geht gar nicht darum was du damit geschafft hast sondern es geht nur darum ob du geliebt hast oder ob du ohne Liebe gesprochen und gehandelt hast. Das ganze Leben, geht es im Endeffekt nur darum, ob du liebst oder dich gegen die Liebe entscheidest, das heißt für Gott oder gegen Gott. An anderer Stelle steht geschrieben:

„Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht“

1 Joh 4,18

Sobald ihr diese Zitate lest, werdet ihr Euch daran erinnern, dass jedes Mal in eurem Leben und zwar wirklich vollkommen egal was geschieht, erhaltet ihr durch das Anwenden der Liebe die Möglichkeit zu wachsen und nicht mehr kleine Geister zu sein. Keine kleinen Geister, die die danach suchen wer hat Recht, wer hat mir das angetan und ich habe das nicht verdient.

Du wirst deine Augen eröffnen und sagen, das ist meine Möglichkeit zu wachsen, denn ich folge Jesus. Er hat jedem vergeben und er hat auch in seinen letzten Minuten am Kreuz, in dem Körper natürlich, gesagt dass er jedem vergibt, dh. wenn ich ihm folge, dann sollte ich das tun, was er mir gezeigt hat. Das heißt ein wahrer Christ zu sein, das heißt nicht eine Religion zu haben, d. h. die Liebe zu folgen und für die Liebe zu leben und die Liebe als das Einzige anzunehmen, was es gibt und was real ist. Und die Kraft und die Stärke in Christus zu finden, um zu lieben, egal was passiert. Bedeutet ein Christ zu sein, d. h. nach der Wahrheit zu leben und danach zu suchen, oder wie es in (1 Petr 1,22) geschrieben steht, darum hört nicht auf einander von Herzen zu lieben.

Es ist so schön in (1 Joh 3,18) geschrieben: wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit. Das bedeutet, wenn wir die Möglichkeit im Leben erhalten, d. h. wenn jemand wirklich böse zu uns ist, diese Gelegenheit zu ergreifen um zu sagen: Ich werde es zeigen, dass ich es schaffe, zu lieben und ja, sogar Barmherzigkeit anzuwenden.

Was heißt Barmherzigkeit anzuwenden? Barmherzigkeit bedeutet unverdiente Gunst.
Jemand schenkt dir Böses - und du schenkst Gutes zurück.
Du tauscht es um, du gibst jemanden nicht das was er verdient hat, sondern du schenkst jemanden das Gute. Um im Himmel sozusagen ein Haus zu bauen, d. h. Um deine eigene seelische Konstellation, deine geistige Kraft und Stärke von der Energie her wachsen zu lassen. Und das wird jeder merken und in sich drin spüren in dem Moment, wo du Gutes anwendest, es kommt so eine Lebensfreude in dir, dass du das geschafft hast, du hast dich über etwas gestellt, was niedrig war.

Wachstum durch Barmherzigkeit

Du hast deine Schwingung erhöht, du hast dein Wachstum wahrgenommen, mit anderen Wörtern, du hast Jesus gefolgt, du hast auf ihn gehört, du hast das was er gesagt hat in die Tat umgesetzt, du hast an seine Wörter festgehalten und daran geglaubt. D. h. ein Christ zu sein, und wenn er jedem vergeben konnte und hat und wenn er uns gezeigt hat, dass das möglich ist, dann ist es möglich. Das bedeutet er gibt uns die Kraft, dass wir es schaffen und wenn wir tief daran glauben, dass die Kraft da ist, dann werden wir es auch schaffen. Liebe Zuhörer, damit möchte ich mich wieder von Euch verabschieden und ich wünsche Euch, frohe Ostern, auch denen die es feiern, auch denjenigen die es nicht feiern. Erinnert Euch daran, was das Allerwichtigste ist, denn ich habe in meinem Leben schon viele Menschen getroffen, die gesagt haben, ich habe keine Religionen und weiß gar nicht ob ich an etwas glaube, und diese Menschen waren voll mit Liebe und ausgeglichen mit sich selbst und in Frieden und ich habe ihnen gesagt, doch ihr glaubt, ihr wisst es nur noch nicht, dass ihr es tut. Und ich habe wiederum viele Andere getroffen, die fest davon überzeugt waren, gerettet zu sein, aber innerlich voll mit Zorn und Hass und allem Möglichen was nicht sein sollte. Deswegen möchte ich Euch daran erinnern, was das Allerwichtigste ist, vergesst niemals, egal was kommt, bleibst du ein kleiner Geist oder wirst du dich durch die Liebe, dich selbst retten, heißt, wenn du an die Liebe glaubst, wenn du der Liebe folgst, wenn du bereit bist das Gute zu tun und in die Tat umzusetzen: Dann folgst du Jesus Christus und hast das in die Tat umgesetzt, was er gesagt hat. Dadurch gelangst du in die Rettung hinein. Das muss aber jeder für sich entscheiden und ich gehe davon aus, dass das Herz sowieso Euch zeigen wird, ob es sich gut anfühlt oder doch ob etwas im Verstand da ist, das sagt Blödsinn, ich habe bis jetzt auch so gelebt, nicht jeder verdient meine Liebe.

Auge um Auge oder Kraft der Liebe?

Dann kannst du dir die Frage stellen, ob du dich selbst liebst, ob du die Liebe verdient hast, ob du möchtest dass du das von Gott erhältst, was du nicht verdient hast, das Gute oder ob du Zahn um Zahn und Auge für Auge folgen möchtest. Ob du die Entscheidung getroffen hast, nicht zu vergeben, weil keiner das verdient hat und damit dich selbst weiter vergiftest oder ob du das Gefühl in dir wachsen gelassen hast, ich vergebe nicht, weil jemand verdient hat, ich vergebe weil ich der Liebe folge und weil ich fest davon überzeugt bin, dass die Liebe mich retten kann, mich befreien kann und mich im Endeffekt als der Liebende formen kann und ich dann im Geist wiedergeboren sein kann, so wie Jesus gesagt hatte.

Also noch einmal alles alles Gute Euch. Eure Crina

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Häufige Fragen zu spirituellem Wachstum

Was bedeutet Ostern für Christen?

Ostern erinnert Christen an die Auferstehung Jesu Christi. In diesem Podcast erfährst du, warum Ostern mehr als Tradition ist und wie Liebe und Vergebung im Zentrum stehen.

Warum ist Liebe das wichtigste Gebot?

Jesus sagte: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Wahre Nachfolge zeigt sich nicht in Traditionen, sondern im Leben aus Liebe und Barmherzigkeit.

Welche Rolle spielt Vergebung im Glauben?

Vergebung ist eine Kraftquelle für persönliches Wachstum. Wer vergibt, folgt dem Beispiel Jesu und öffnet sich für Liebe, Frieden und Heilung.

Bild der Seiteninhaberin
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